Vorsichtig, hier töte ich mit dem Gedanken
Notwendige poetische Gewalt | Vorsicht, hier töte ich mit meinen Gedanken. Superziel, ich bin und kann/will Sie nicht verschonen.
poetische Gewalt
Die Poesie kann nur Gewalt sein, sie muss reine Gewalt sein, und sie verfehlt endgültig ihren Gegenstand, wenn sie auf ihr Gewaltsein verzichtet, denn dann löst sie sich und gibt das Menschliche auf
Notwendige poetische Gewalt | Vorsicht, hier töte ich mit meinen Gedanken. Superziel, ich bin und kann/will Sie nicht verschonen.
VERHINDERUNGSGESCHICHTEN ist TOT! Anstatt danach zu streben, zu wachsen, sollten wir aufhören, uns für das zu halten, was wir nicht sein können. Hören wir auf zu idealisieren.
Ich werde Ihnen nicht sagen, was darin steht, denn ich hoffe, es sagt Ihnen nichts, jedenfalls nichts, was gesagt wird. Keine Geschichten.
Nein, so etwas wie "freie Meinungsäußerung" gibt es nicht, genauso wie es Grenzen der Freiheit gibt, das nennt man Gesetz ...
Ich mache meine Aussage von dort aus, wo ich bin. Wie ein guter Archäologe schaffe ich meine eigene Ruine. Die Einsamkeit der Felder der Kindheit ist nicht dasselbe wie die Einsamkeit der Felder des Erwachsenseins.
Schreiben löst die Spannung des Überdenkens, stoppt die Blutung, kauterisiert das Gefühl, schließt vorübergehend die noch feuchte Wunde.
Im Theater der Entwürdigung... geben wir uns große Mühe, schöne Bilder "zu Ehren von..." aneinander zu ketten. Beim Generator stecken wir unsere Kraft in die Kunst der Kreation.
Harte Regeln, goldene Regeln und kleine tägliche Mythologien: "Ich liebe! "Ah! Wirklich? Was? Wann? Wo? Nein, nein, "ich will oder ich will nicht", das ist es.
Ah, das Weibliche! Sie mögen es, wenn Frauen hübsch und zerbrechlich sind? Es ist bequem, etwas zum Anhimmeln zu haben, von einer schuldigen Blindheit gefangen zu sein.
Drei Video-Zeugen der Live-Performance "Marilyn sanglante" von David Noir zu einer live improvisierten Musik von Christophe Imbs während Scrap.